Er hat es wieder getan: Robert Basic kündigte am späten Donnerstagabend an, dass er seinen Twitter-Account @RobGreen verkaufen wird. Interessenten können sich bis zum 29. Dezember, 12 Uhr, bei Ihm melden und ein Gebot abgeben. Das höchste Gebot erhält den Zuschlag.
Wie zu Beginn des Jahres, als Robert seinen Blog “Basic Thinking” bei eBay versteigerte und dafür 46.000 Euro erhielt, ist die Aufregung unter deutschem Bloggern groß; die Medien berichten. Anders als im Januar fehlt mir dafür allerdings das rechte Verständnis. Jemand verkauft einen Twitter-Account mit knapp 5000 Followern – na und? Mag sein, dass mein Bewertungsmaßstab falsch ist, aber was sind denn bitte - Entschuldigung – läppische 5000 Follower? Und vor allem: Was sollen diese wert sein?
Viellleicht ist es das, was Robert herausfinden möchte. Vielleicht ist der Verkauf seines Accounts nur ein Experiment. Vielleicht ist es aber auch so, und das wäre clever, dass der Verkauf von @RobGreen Teil einer Marketing-Kampagne für sein Buzzriders-Projekt. Dann er hätte er mit wenig Aufwand nicht nur günstig Publicity eingefahren, sondern sich auch noch ein Taschengeld oben drauf verdient.

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